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Archive for the ‘Deutschland’ Category

Das ACTA-Abkommen

Die geplante Totalzensur

Seit gut zwei Jahren wird ein Abkommen mit dem Namen ACTA verhandelt. Es wird durch die beteiligten Parteien im Geheimen vorangetrieben. Die Auswirkungen werden uns alle betreffen.

 

Die Abkürzung «ACTA» steht für das geplante plurilaterale Handelsabkommen «Anti-Counterfeiting Trade Agreement». Die teilnehmenden Nationen bzw. Staatenbünde geben an, damit den Kampf gegen Produktpiraterie verbessern zu wollen. Das angeblich wachsende Problem der Fälschungen und der Piraterie soll mit dem Abkommen besser bekämpft werden können. Die geheimen Verhandlungen laufen seit 2008 und sollen noch in diesem Jahr abgeschlossen werden. Die teilnehmenden Parteien sind die Schweiz, die USA, die EU, Kanada, Japan, Korea, Singapur, Australien, Neuseeland, Mexiko, Jordanien, Marokko und die Vereinigten Arabischen Emirate.

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Wichtig : BDK fordert – Militär im Inneren

November 25, 2010 1 Kommentar

Leider erfüllen sich auch hier wieder die Befürchtungen und einige Dinge geben eine neue Sichtweise. Wie der Bund Deutscher Kriminalbeamter mitteilt, sie vor em Hintergrund der “akuten” Terrorgefahr der Einsatz von Militär im Inneren Notwendig. Hier kann durchaus von Gefahr im Verzug gesprochen werden, allerdings nicht vom Terrorismus ausgehend, sondern vom Verlust der Demokratie.

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Schützen deutsche Polizisten jetzt auch Terroristen? In Dortmund trifft sich am Wochenende der Freundeskreis von Selbstmordattentätern

Während in ganz Deutschland Angst vor einem Terroranschlag herrscht, scheint man in Dortmund davon noch nichts mitbekommen zu haben. Dort treffen sich an diesem Wochenende die Freunde und Angehörigen von Selbstmordattentätern und Terrorunterstützern bei einem »Heldengedenktag« in der Helmut-Körnig-Halle. Und draußen patrouillieren dann Polizisten auf der Jagd nach Terrorverdächtigen. Das ist nicht etwa Satire, sondern Realität – Deutschland 2010. weiterlesen…

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Aktienbetrug – Journalisten unter Verdacht

https://i2.wp.com/www.finanzen-abc.ch/images/boerse.jpgIhre Worte können Millionen wert sein. Wenn sie berichten oder gar empfehlen, können Kurse in die Höhe schnellen oder in den Keller stürzen. Finanzjournalisten haben Macht. Und einige scheinen sie auch einzusetzen. Zapp über einen Betrugsskandal, bei dem auch Journalisten in den Fokus geraten sind. weiterlesen… (video)

Stuttgart 21: SPIEGEL macht sich einseitig zum Sprachrohr der Befürworter des Milliardenprojekts

Die Protagonisten des milliardenteuren Bahnhofsprojekts Stuttgart 21 geraten immer mehr in Bedrängnis und Erklärungsnot. Und der SPIEGEL hat nichts besseres zu tun, als den Befürwortern in ihrer prekären Lage beizuspringen und auf seinem Onlineportal den völlig einseitigen Hauptaufmacher “Proteste gegen Milliardenprojekt: Stuttgarts OB Schuster wirft Bahnhofskritikern Panikmache vor” zu bringen (siehe auch Screenshot). Da haben wir es wieder, was Oliver Gehrs in seinem Buch “Der SPIEGEL-Komplex” auf S. 12 so treffend beschreibt: dass sich der SPIEGEL v.a. seit der Beginn der Ära Aust besonders gerne auf die Seite der “Topmanager aus Wirtschaft und Politik” schlägt.  weiterlesen…

Loveparade-Besucherzahlen gefäscht

Nicht nur die Besucherzahlen auf der Loveparade in Duisburg waren falsch, sonden die Besucherzahlen aller „Loveparades“ wurden bewußt manipuliert. Das geht aus einem „streng vertraulichen“ Dokument des Loveparade-Veranstalters Lopavent hervor. Alle Zahlen waren übertrieben und nicht korrekt.

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Loveparade – wie viele waren wirklich da?

Juli 27, 2010 1 Kommentar

Bis zur Katastrophe der Duisburger Loveparade wurden hohe Teilnehmerzahlen als Erfolgsmeldungen verkauft – danach rückten die Verantwortlichen weit davon ab. Bei genauerer Betrachtung wecken auch die Teilnehmerzahlen früherer Loveparades Zweifel. weiterlesen…

originalbild http://tinyurl.com/38hpwn6

Das Foto ( bild.de ), das inzwischen entfernt wurde, zeigt fahrende Autos auf der gesperrten Autobahn 59, kahle Bäume im Hochsommer, Menschengruppen, die mehrfach im Bild sind und vieles mehr — mit anderen Worten: Es ist eine ziemlich schlecht gemachte Fotomontage. Und das, wo die Menschenmassen auf den Originalfotos vom Festivalgelände beeindruckend genug gewesen wären. weiterlesen…

Massive Beschwerden über „Bild“-Berichterstattung

Das Medienrecht ist eigentlich recht eindeutig: Fotos, auf dem Kinder und Jugendliche ohne Einwilligung ihrer Eltern gezeigt werden, dürfen nicht veröffentlich werden. Das Aufmacherfoto der „Bild“-Zeitung über die Loveparade hat sowohl gestern als auch heute offensichtlich dagegen verstoßen. Das passiert an sich häufig, nur dass es diesmal Hunderte Beschwerden gab.

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Nach der Loveparade: Journalisten schmeißen Eva Herman mal wieder einen Stein hinterher

Juli 26, 2010 1 Kommentar

Udo Ulfkotte / Kopp/

In deutschen Redaktionsstuben herrscht in diesen Tagen gute Stimmung. Denn endlich gibt es ein Thema, mit dem man die nachrichtenarme Zeit des medialen Sommerlochs füllen kann – die Toten der »Loveparade« kommen da wie gerufen.

Was jetzt noch fehlt sind ein paar Bösewichte, die man in den kommenden Tagen wie Schweine durchs Dorf treiben kann.Das gleiche Schauspiel wiederholt sich in deutschen Redaktionsstuben Jahr für Jahr. Viele Politiker haben mit Journalisten diese unschöne Erfahrung gemacht. Der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt hat deutsche Journalisten vor diesem Hintergrund einmal als »Wegelagerer« bezeichnet. Und Kanzler Konrad Adenauer sagte: »Mit kleinen Jungen und Journalisten soll man vorsichtig sein. Die schmeißen einem immer noch einen Stein hinterher.« Die erfolgreiche Kopp-Autorin Eva Herman macht in diesen Tagen – wieder einmal – ähnliche Erfahrungen mit einem Berufsstand, über den schon Agatha Christie schrieb: »Ich habe Journalisten nie gemocht. Ich habe sie alle in meinen Büchern sterben lassen.«

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Das gab es noch nie: Enthüllung brisanter Kriegsdokumente

Juli 26, 2010 3 Kommentare
https://i1.wp.com/www.tagesschau.de/multimedia/bilder/wikileaksbanner100_v-banner3x1.jpg
Das gab es noch nie: Die sogenannten „Kriegstagebücher“, bestehend aus 92’201 interne Aufzeichnungen der Handlungen des US-Militärs in Afghanistan zwischen Januar 2004 und Dezember 2009, wurden von Wikileaks an den Guardian in Grossbritannien, der New York Times in den USA und dem Spiegel in Deutschland zur Veröffentlichung übergeben. Es handelt sich dabei um Geheimdienstberichte, Pläne und Berichte über die Operationen der Koalitionspartner, Beschreibung der gegnerischen Angriffe, Aufzeichnungen der Treffen mit lokalen Politikern, wovon die meisten geheim sind.