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Nach der Loveparade: Journalisten schmeißen Eva Herman mal wieder einen Stein hinterher

Udo Ulfkotte / Kopp/

In deutschen Redaktionsstuben herrscht in diesen Tagen gute Stimmung. Denn endlich gibt es ein Thema, mit dem man die nachrichtenarme Zeit des medialen Sommerlochs füllen kann – die Toten der »Loveparade« kommen da wie gerufen.

Was jetzt noch fehlt sind ein paar Bösewichte, die man in den kommenden Tagen wie Schweine durchs Dorf treiben kann.Das gleiche Schauspiel wiederholt sich in deutschen Redaktionsstuben Jahr für Jahr. Viele Politiker haben mit Journalisten diese unschöne Erfahrung gemacht. Der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt hat deutsche Journalisten vor diesem Hintergrund einmal als »Wegelagerer« bezeichnet. Und Kanzler Konrad Adenauer sagte: »Mit kleinen Jungen und Journalisten soll man vorsichtig sein. Die schmeißen einem immer noch einen Stein hinterher.« Die erfolgreiche Kopp-Autorin Eva Herman macht in diesen Tagen – wieder einmal – ähnliche Erfahrungen mit einem Berufsstand, über den schon Agatha Christie schrieb: »Ich habe Journalisten nie gemocht. Ich habe sie alle in meinen Büchern sterben lassen.«

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