
VON Infokriegernews.de
Gestern sendete mir ein Leser 2 Links, die zu einem Video und gewissen Dokumenten führten. Diese Dokumente liegen auf einem Governmentserver und daher ist Ihre Echtheit für mich gegeben. Schon relativ früh begannen wir die richtigen Fragen zu stellen und an den richtigen Orten zu forschen, wie sich im Nachhinein herausstellte. Sei es das Unglück selbst, das dilettantische Krisenmanagement, oder auch das Verbrechen an der Umwelt durch Corexit.
Was sich hier nun zu Tage fördert, scheint allerdings allem den Boden auszuschlagen.
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Ölteppich angeblich verschwunden
Oberflächlich betrachtet soll der Meeresspiegel im Golf von Mexiko fast wieder so schön sein wie vor der Ölkatastrophe am 20. April. Aber der Schein trügt, das Öl ist offenbar nur in die Tiefe des Meeres abgesunken.
Die Folgen sind unklar. Derweil rammt ein Rettungsschiff einen Ölturm, eine 30 Meter hohe Öl-Fontäne schießt ins Meer.
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Der im Zuge der US-Ölpest angeschlagene britische BP-Konzern verkauft für sieben Milliarden Dollar Geschäftsteile an das US-Unternehmen Apache. Apache übernehme Öl- und Gas-Anlagen im US-Bundesstaat Texas, in Kanada und Ägypten, teilte BP am Dienstag mit. BP erhält im Zuge der Transaktion am 30. Juli Bareinlagen in Höhe von fünf Milliarden Dollar.
BP habe damit einen ausgezeichneten Preis für Vermögenswerte erzielt, die für andere mehr wert seien als für BP, erklärte Konzernchef Tony Hayward. Apache will den Zukauf eigenen Angaben zufolge durch Kredite, Aktien und Barguthaben finanzieren.
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Neues Fotomaterial zeigt bislang wenig bekannte Folgen der Ölpest im Golf. Zugleich wird deutlich, wie wenig sich das Management großer Konzerne, nicht nur bei BP, um das Risiko von Umweltschäden kümmert.
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Am 21. Juni flog der Umweltaktivist John L. Wathen zusammen mit dem Buchautor David Helvarg zur Stelle der BP-Katastrophe im Golf von Mexiko und machte verstörende Luftaufnahmen, u.a. von sterbenden und schon toten Delphinen und Walen. Am 26. Juni wurden diese Aufnahmen auf Wathens Website und auf »youtube« veröffentlicht und bekamen auch Aufmerksamkeit von den amerikanischen Mainstream-Medien.
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Interne Emails von BP zeigen: Schlampereien, Zeitdruck und Gier gingen der Explosion der „Deepwater Horizon“ voraus. Den Betreiber Transocean trifft keine Schuld, sagt ein österreichischer Offshore-Pionier.
Von Cheffe INFOKRIEGERNEWS.DE
Ich wurde durch etliche Leser darauf hingewiesen, dass es eine biologisch völlig unbedenkliche Alternative zu den anderen Dispersionsmitteln gibt. Hierzu zählt zum Beispiel das Mittel Corexit, wozu wir schon einige Artikel gemacht haben. Bevor ich jedoch über eine Alternative berichte, wollte ich zuerst einige Grundinformationen haben. Frau Rawanelli und Herr Walter haben sich die Zeit für ein Interview genommen und mir diese Fragen beantwortet.
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